Wort des Monats

JUNI 2017

1 Kor 6,19-20

Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den euch Gott gegeben hat? Gott hat euch freigekauft und als sein Eigentum erworben; dient ihm also und ehrt ihn auch mit eurem Leib!

Meditieren Sie: Mein Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes, erlöst und gereinigt durch das Blut Jesu!


MAI 2017

Ps 62

Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe.
Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mich zu Fall bringen.
Gott rettet mich, er steht für meine Ehre ein. Er schützt mich wie ein starker Fels, bei ihm bin ich geborgen.
Ihr Menschen, vertraut ihm jederzeit und schüttet euer Herz bei ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.


APRIL 2017

Joh 5,24
Merkt euch gut, was ich jetzt sage: Alle, die mein Wort hören und glauben, dass es  das Wort dessen ist, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie kommen nicht  mehr vor Gottes Gericht; sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das  unvergängliche Leben erreicht.

Freut Euch über diese Zusagen unseres Herrn!
Das ist frohe Botschaft!
Das ist Osterfreude!


MÄRZ 2017

Jes 53,3-5
Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm  wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.
Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.
Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.


FEBRUAR 2017

Röm 5,8-11
Gott aber hat uns seine große Liebe gerade dadurch bewiesen, dass Christus für uns
starb, als wir noch Sünder waren.
Wenn wir jetzt von Gott angenommen sind, weil Jesus sein Blut für uns vergossen hat, dann werden wir erst recht am kommenden Gerichtstag vor Gottes Zorn gerettet.
Als wir noch seine Feinde waren, hat Gott uns durch den Tod seines Sohnes mit sich selbst versöhnt. Wie viel mehr werden wir, da wir jetzt Frieden mit Gott haben, am Tag des Gerichts bewahrt bleiben, nachdem ja Christus auferstanden ist und lebt.
Doch das ist nicht der einzige Grund, Gott zu loben und ihm zu danken: Schon jetzt sind wir ja durch unseren Herrn Jesus Christus mit Gott versöhnt.

Das Wort Gottes laut vorlesen und darüber nachdenken – das vermehrt unseren Glauben!
Nehmen wir die Verheißung, dass wir durch unseren Herrn Jesus Christus mit Gott versöhnt sind, an. Danken und loben und preisen wir Ihn!


JÄNNER 2017

Jes.12, 2-5

Ja, so ist mein Gott: Er hat mich errettet und mir geholfen, ich vertraue ihm und habe keine Angst. Der Herr allein gibt mir Kraft. Denke ich an ihn, dann beginne ich zu singen, denn er hat mich gerettet."
Seine Hilfe gleicht einer sprudelnden Quelle. Voller Freude werdet ihr Wasser daraus schöpfen.
An jenem Tag werdet ihr sagen: "Lobt den Herrn, ruft in die Welt hinaus, wer euer Gott ist! Sagt den Völkern, was er getan hat! Rühmt ihn, und erzählt, wie groß und erhaben er ist!
Singt zur Ehre des Herrn, denn er hat wunderbare Taten vollbracht.

Das soll auf der ganzen Erde bekannt werden

Ja, so ist mein Gott!


.DEZEMBER 2016

Buch der Weisheit 11,22-26 und 12,1-2.

Herr, die ganze Welt ist ja vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt.
Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren.
Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen.
Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?
Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens.
Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.

Groß ist unser Gott und Vater!!
Hört nicht auf, dieses Wort unseres Vaters zu meditieren!


 NOVEMBER 2016

Eph 2, 5-10
Denkt immer daran: Alles verdankt ihr allein der Gnade Gottes.
Durch den Glauben an Christus sind wir mit ihm auferstanden und haben einen Platz in Gottes neuer Welt.
So will Gott in seiner Liebe zu uns, die in Jesus Christus sichtbar wurde, für alle Zeiten die Größe seiner Gnade zeigen.
Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Dies alles ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk.
dscf0021Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.
Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu  geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat.

Lesen wir diesen Text immer wieder durch.
Lassen wir unser Leben zu einem Dankgebet für Gottes  große Liebe zu uns werden.


Oktober 2016

 Joh 6,63  

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Der Geist macht lebendig,                                                                                                         ihr selber könnt das nicht. Aber die Worte die ich euch gesagt habe, sind von diesem Geist erfüllt und bringen das Leben.

. Das Wort Gottes macht lebendig!


.September 2016

Ps 145:

Dich will ich ehren, mein Gott und König! Dich will ich preisen für alle Zeit! Jeden Tag will ich dich loben und deinen Namen überall bekannt machen. Groß ist der Herr! Jeder soll ihn rühmen! Seine Größe kann niemand erfassen. Eine Generation soll der anderen von deinen großen Taten erzählen und schildern, wie machtvoll du eingegriffen hast. Deine Hoheit und Macht wird in aller Munde sein, und auch ich will stets über deine Wunder nachdenken. Immer wieder wird man davon sprechen, wie dein Handeln den Menschen Ehrfurcht eingeflößt hat. Auch ich will ihnen sagen, wie groß du bist.
Wenn sie dann zurückdenken, werden sie deine unermessliche Güte rühmen. Weil du deine Versprechen gehalten hast, werden sie dich laut loben:
"Der Herr ist gnädig und barmherzig; seine Geduld hat kein Ende, und seine Liebe ist grenzenlos! Der Herr ist gut zu allen und schließt niemanden von seinem Erbarmen aus, denn er hat allen das Leben gegeben."
Darum sollen dich alle deine Geschöpfe loben. Jeder, der dich liebt, soll dich rühmen und weitersagen, wie großartig deine Königsherrschaft ist! Sie alle sollen erzählen von deiner Stärke, damit die Menschen erfahren, wie du deine Macht gezeigt hast und wie prachtvoll und herrlich dein königliches Reich ist!
Deine Herrschaft hat kein Ende, sie wird bestehen von einer Generation zur anderen. Auf das Wort des Herrn kann man sich verlassen, und was er tut, das tut er aus Liebe.
Wer keinen Halt mehr hat, den hält der Herr; und wer schon am Boden liegt, den richtet er wieder auf.
Alle schauen erwartungsvoll zu dir, und du gibst ihnen zur rechten Zeit zu essen. Du öffnest deine Hand und sättigst deine Geschöpfe; allen gibst du, was sie brauchen.
Der Herr ist gerecht in allem, was er tut; auf ihn ist Verlass!
Der Herr ist denen nahe, die zu ihm beten und es ehrlich meinen.
Er geht auf die Wünsche derer ein, die voll Ehrfurcht zu ihm kommen. Er hört ihren Hilfeschrei und rettet sie. Gott bewahrt alle, die ihn lieben, aber wer mit ihm nichts zu tun haben will, den lässt er umkommen.
Ich will den Herrn loben, und alles, was lebt, soll ihn allezeit rühmen. Er ist der heilige Gott!

Heute möchte ich Euch den gesamten Psalm 145 zumuten. Es ist ein Lobpreis auf unserem herrlichen und barmherzigen Vater! Nehmt einen Vers heraus und meditiert ihn! Dieser Vers soll euren Tag begleiten.


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August 2016

Math 11,28-30:

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.

Kommentar: Der Ausdruck: „Joch“ wurde zur Zeit Jesu auch dafür verwendet, den Inhalt, den die Bibellehrer zu seiner Zeit den Schülern aufgeladen haben, zu benennen. Jesus meinte damit, dass er mit seinen Aussagen seine Schüler nicht überlastet, so wie es die Pharisäer getan haben.

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Jesus verschafft uns Ruhe!

Nehmen wir seine Worte an!

Jesus ist gütig und demütig!

Wir finden Ruhe für unsere Seele!

Seine Forderungen erdrücken uns nicht!

Jeder, der an Jesu Worte glaubt, ist gerettet!


 

Juli 2016

Jes 57, 15:
Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig Thronende, dessen Name «Der Heilige» ist: Als Heiliger wohne ich in der Höhe, aber ich bin auch bei den Zerschlagenen und Bedrückten, um den Geist der Bedrückten wieder aufleben zu lassen und das Herz der Zerschlagenen neu zu beleben.

Genießen wir diese Zusage Gottes!
Er sagt uns, wo er ist:
Er ist auch mitten in unserem Durcheinander, sofern wir glauben.


 

Juni 2016

1 Petr. 1,23-25:
Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt.
Denn alles Sterbliche ist wie Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt; doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist.

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407),

Wege zum ewigen Leben

Wollt ihr, dass ich euch die Wege der Umkehr aufzeige? Sie sind zahlreich, mannigfaltig und unterschiedlich; aber sie alle führen in den Himmel.

* Der erste Weg istbilder 115 die Missbilligung unserer Fehler. „Sprich selber deine Vergehen aus, damit du Recht bekommst“ (vgl. Jes 43,26). Aus diesem Grund sagte der Prophet: „Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen. Und du hast mir die Schuld vergeben“ (Ps 32,5). Verurteile also du selbst deine Fehler, das genügt, dass dich der Herr erhört. Denn wer seine eigenen Fehler verurteilt, fürchtet sich stärker davor, wieder in sie zurückzufallen.

* Ein zweiter, nicht weniger wichtiger Weg besteht darin, unseren Feinden nichts nachzutragen, unseren Zorn zu beherrschen und allen, mit denen wir im Dienst verbunden sind, ihre Schuld zu vergeben; denn so erhalten wir Vergebung unserer Schuld, die wir vor dem Herrn haben; das ist die zweite Möglichkeit, von Schuld rein zu werden. „Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt“, sagt der Herr, „dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben“ (Mt 6,14).

* Willst du den dritten Weg der Umkehr kennen? Es ist das innige, aufmerksame Herzensgebet

[…] * Almosen sind der vierte Weg; sie haben eine erhebliche, ja unaussprechliche Macht […]

* Sodann sind Bescheidenheit und Demut nicht minder wichtig, um die Sünden an ihren Wurzeln zu zerstören. Als Zeuge dafür steht der Zöllner, der vor Gott keine guten Taten vorweisen konnte, sie aber durch die Opfergabe in Ergebenheit ersetzte und so die schwere Last seiner Schuld abwerfen konnte.

Wir haben fünf Umkehrwege beschrieben […] Bleib also nicht untätig, sondern geh diese Wege täglich. Sie sind leicht zu gehen, und du kannst nicht deinen beklagenswerten Zustand vorschützen.


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Mai 2016

Matth 18,12:
"Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und eins läuft ihm davon, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen?

Und ich versichere euch: Wenn er es endlich gefunden hat, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten.

Ebenso will mein Vater nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht."


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April 2016

Hebr 4,14 – 16:
1920301_982949861722465_513950736624230285_n - KopieLasst uns also unerschütterlich an unserem Bekenntnis zu Jesus Christus festhalten, denn in ihm haben wir einen großen Hohenprister, der vor Gott für uns eintritt. Er, der Sohn Gottes, ist durch den Himmel bis zum Throne Gottes gegangen.
Doch er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen und zu keinem Mitleid fähig sind. Jesus Christus musste mit den selben Versuchungen kämpfen wie wir, doch im Gegensatz zu uns hat er nie gesündigt.

Er tritt für uns ein, daher dürfen wir mit Zuversicht und ohne Angst zu Gott kommen. Er wird uns seine Barmherzigkeit und Gnade zuwenden, wenn wir seine Hilfe brauchen.


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März 2016:

1 Joh 5,14:
Wir haben Gott gegenüber die Zuversicht, dass Er uns hört, wenn wir etwas erbitten, das Seinem Willen entspricht.

Suchen Sie nach den Verheißungen in der Hl. Schrift und glauben Sie, was Sie reden.

Z.B. Ps 103,3: Meine ganze Schuld hat er mir vergeben, von aller Krankheit hat er mich geheilt.


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Februar 2016:

1 Thess. 5,23-24:
DU, Gott des Friedens, heilige mich ganz,
bewahre meinen Geist, meine Seele und meinen Leib unversehrt,
damit ich ohne Tadel bin,
wenn Jesus Christus, mein Herr, kommt.
Gott, der du mich berufen hast, bist treu;
Du wirst es tun. Amen.


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Jänner 2016

Dtn 31,8:
Der Herr selbst zieht vor dir her.
Er ist mit dir.
Er lässt dich nicht fallen und verlässt dich nicht.
Du sollst dich nicht fürchten und keine Angst haben.


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Dezember 2015

Ps 40, 9-10.17:
Alle, die dich suchen, frohlocken; sie mögen sich freuen in dir. Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: Groß ist Gott, der Herr.
Sagt also immer: Groß ist Gott, der Herr.


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November 2015

Röm 1,16-17:
Ich schäme mich nicht für die rettende Botschaft. Sie ist eine Kraft Gottes, die alle befreit, die darauf vertrauen; zuerst die Juden, aber auch alle anderen Menschen.
Durch sie zeigt Gott, wie er ist: Er sorgt dafür, dass unsere Schuld gesühnt wird und wir mit ihm Gemeinschaft haben können. Dies geschieht, wenn wir uns allein auf das verlassen, was Gott für uns getan hat. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: "Nur der wird Gottes Anerkennung finden und leben, der ihm vertraut."
Das Wort Gottes befreit alle, die darauf vertrauen!
Das Wort Gottes ist Gott selbst. Im Wort erlebt der Glaubende die direkte Begegnung mit Gott und seiner verwandelnden Kraft.


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Oktober 2015

Joh 5,24:
Merkt euch deshalb gut, was ich (Jesus) jetzt sage: Alle, die mein Wort hören und glauben, dass es das Wort dessen ist, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie kommen nicht mehr vor Gottes Gericht; sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.
Sprecht das Wort Gottes laut aus und glaubt, dass es Gottes Wort ist!


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September 2015

1. Thess 2,4:
Gott selbst hat uns für würdig befunden, die rettende Botschaft zu verkünden – deshalb und nur deshalb reden wir. Wir wollen nicht Menschen damit gefallen, sondern Gott. Ihn können wir nicht täuschen, denn erkennt unsere geheimsten Gedanken (unser Herz).

Kommentar zum Wort Gottes: Hl. Johannes Eudes (1601-1680), Priester, Prediger, Ordensgründer
„Reinige zuerst das Herz“
O Gott, wie bewunderungswürdig ist deine Liebe zu uns. Du bist unendlich würdig, geliebt, gelobt und verherrlicht zu werden. Wir haben weder das Herz noch den Geist, die würdig wären, es zu tun. Deine Weisheit und Güte jedoch haben es uns ermöglicht: Du hast uns nämlich den Geist und das Herz deines Sohnes zu eigen gegeben, gemäß dem Versprechen, das du uns durch deinen Propheten gegeben hast: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ (Ez 36,26). Und damit wir auch wussten, welcher Art dieses neue Herz und dieser neue Geist waren, hast du hinzugefügt: „Ich lege meinen Geist“, also mein Herz, „in euch“ (V. 27). Nur Geist und Herz eines Gottes sind würdig, einen Gott zu lieben und zu loben; nur sie sind dazu in der Lage, ihn so zu loben und zu ehren, wie es recht ist. Deshalb hast du uns dein Herz gegeben, das Herz deines Sohnes Jesus, wie auch das Herz seiner göttlichen Mutter und die Herzen aller Heiligen und Engel, die alle miteinander nur ein einziges Herz sind, so wie Kopf und Glieder nur ein Leib sind (Eph 4,15) Was immer ihr auch tut, tut alles im Geist dieses Herzens, entsagt eurem Herzen und handelt in dem Geist, der in seinem Herzen lebt.


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August 2015

Röm 5,1:
Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld
freigesprochen sind, steht nun nichts mehr zwischen uns und
Gott. Wir haben Frieden mit Gott. Wem verdanken wir das? Allein
Jesus Christus, unseren Herrn.
Röm 10,17 Der Glaube kommt aus dem Hören der Botschaft; und diese
gründet sich auf das, was Christus gesagt hat.
Lesen wir also laut das Wort Gottes, damit unser Glaube vermehrt wird. Als
Folge werden unsere Ängste verschwinden! Denn Jesus Christus hat uns mit
Gott versöhnt!!!


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Juli 2015

1 Tim 4,1-4:
Gottes Geist sagt uns ausdrücklich, dass sich in Zukunft manche von Gott abwenden werden, weil sie falschen Propheten hinterherlaufen und teuflischen Lehren glauben.
Diese Verführer sind durch und durch verlogen, ihr Gewissen haben sie zum Schweigen gebracht.
Sie verbieten, zu heiraten oder bestimmte Speisen zu essen. Dabei hat Gott doch alles geschaffen, damit jeder, der an ihn glaubt und seine Wahrheit erkannt hat, auch diese Dinge dankbar von ihm annimmt.
Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut; und nichts ist schlecht, für das wir Gott danken.
Durch das Wort Gottes und das Gebet wird alles rein; nichts kann uns da von Gott trennen.
Durch das Wort Gottes und das Gebet wird alles rein!
Kauen wir auch im Juli das Wort Gottes im Gebet und wir werden rein:
Herr, durch dein Wort bin ich rein.


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Juni 2015

Joel 4,10:
Schmiedet Schwerter aus euren Pflugscharen und Lanzen aus euren Winzermessern!
Der Schwache soll sagen: Ich bin ein Kämpfer.
In diesem Wort aus der Heiligen Schrift werden wir aufgefordert, zu sagen, was wir noch nicht sind. Wir können über unsere derzeitige Schwäche hinausschauen und schon das Ergebnis sehen. Der Schwache soll im Glauben sagen, dass er stark ist. Wir sollen das WORT sagen, damit unser Glaube wächst! Es wird dann eintreten, was wir glauben!
Bekennen wir: Ich bin stark durch den HEILIGEN GEIST, der in mir wohnt!
(Wir werden das Ergebnis erleben können!)


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Mai 2015

Joh 10, 27-30:
Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reißen.

Mein Vater hat sie mir gegeben, und er ist stärker als alle anderen Mächte. Deshalb kann sie auch keiner der Hand meines Vaters entreißen.

Ich und der Vater sind eins.

Joh 16, 13-15:

Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern wird nur das sagen, was er gehört hat.Auch was euch in Zukunft erwartet, wird er euch verkünden.

Bedenken wir in diesem Monat: Jesus hat in der Zeit, als er auf Erden lebte, nur das gesagt, was er vom Vater gehört hat.

Der Heilige Geist, der seit der Taufe in uns lebt, teilt uns jetzt auch nur mit, was er von Jesus bzw. vom Vater hört.

Wir sind also stets mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist verbunden. ER, der alles geschaffen hat, wirkt in uns!

Denken wir daran, wie wertvoll wir sind!


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April 2015

Joh 3,16 – 18:
Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten.
Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.

Meditiert diese Verse vor dem Kreuz bzw. mit dem Kreuz in der Hand!

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